News aus dem Dusikastadion
WLV-Vizepräsident Alexander Röhrenbacher und WLV-Lehrwart Mag. Willy Lilge informierten die Delegierten aus allen Bundesländern, über die aktuellen Entwicklungen rund um das Dusikastadion. Die Turngeräte im Innenfeld bleiben vorerst abgebaut, die Sprintbahnen im Eingangsbereich sind bereits fertiggestellt (Bilder - HIER KLICKEN). Außerdem sind die Öffnungszeiten besser als in den vergangenen Jahren und aus heutiger Sicht gibt es auch weniger Sperrtage. Samstag wird ebenfalls Training möglich sein.
Noch viele Unklarheiten
Vieles ist aber noch unklar. Die Gemeinde Wien beharrt derzeit (noch) auf einem Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2002, der vorsieht, dass alle Personen, die keinem Wiener Verein angehören, rund 48 EUR pro Trainingswochenstunde bezahlen müssen. Ein elektronisches Zugangssystem wird demnächst den Zutritt regeln. Details sind bis dato aber unbekannt.
Bis alle Unklarheiten geklärt sind, ist der Trainingsbetrieb uneingeschränkt möglich. Der WLV wartet mit der Ausstellung der Trainingskarten ebenfalls noch, bis alle Details geklärt sind.
Politische Lösung im Sinne des Sports notwendig
Die Leichtathletik-Landesverbände aus Niederösterreich und Burgenland sowie der ÖLV versuchen gemeinsam mit den Sportlandesräten ihrer Bundesländer mit den Wiener Sportverantwortlichen eine politische Lösung im Sinne des Sports zu treffen. Denn diese neue - und bisher unbekannt Regelung (48 EUR/Trainingswochenstunde) - betrifft alle Sportarten (Radsport, etc.), die im Dusikastadion trainieren.
Aktuelle Informationen dazu sind auf der ÖLV-Homepage (www.oelv.at) und der WLV-Homepage (www.wlv.or.at), sofort nach dem Bekanntwerden nachzulesen.
20/11/10 11:33, Text:
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