Distelberger und Schrott sind NÖLV-Athleten des Jahres
Nach dem Sieg bei der ÖLV-Athletenwahl gewann Hürdensprinterin Beate Schrott (Union St. Pölten) nun auch die NÖLV-Wahl. Mehrkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) setzte sich bei den Männern durch.
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Die NÖLV-Athletenwahl läuft noch bis Ende des Jahres, die des ÖLV hat bereits ihre Sieger: Mittelstreckenläufer Andreas Vojta und Hürdensprinterin Beate Schrott sind die Sieger bei der Wahl zu Österreichs Leichtathleten des Jahres. Die beiden Gewinner erhalten beim Austrian Athletics Award im Februar als Trophäe den "Goldenen Emil", benannt nach der tschechischen "Lokomotive" - Lauflegende Emil Zatopek.
Bei der am 11. Dezember ausgetragenen 18. Crosslauf-Europameisterschaft in Velenje (SLO) belegte Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik) den 10. Rang und damit die beste Platzierung aller ÖLV-Athleten.
Der NÖLV führt wieder eine Wahl zum Athleten / zur Athletin des Jahres durch. Außerdem werden je ein Gewinner in den Kategorien männlicher und weiblicher Nachwuchs geehrt.
Ein niederösterreichisches Trio, bestehend aus zwei U23- und einer U20-Athletin starten bei der Crosslauf-EM am 11. Dezember 2011 in Velenje (Slowenien).
Am 4. November trafen sich dieses Jahr zum ersten Mal die NÖLV-Kamprichter, um bei einem ruhigen Zusammentreffen den Saisonabschluss zu feiern.
Auch dieses Jahr konnten vier NÖLV-Nachwuchsathleten am Fair-Play-Camp Nord des Deutschen Leichathletikverbandes (DLV) teilnehmen.
Andrea Mayr (SVS Leichtathletik) unterbot in Frankfurt mit 2:32:33h das Olympialimit für London 2012.
In Hainfeld warf Matthias Hayek (ATSV OMV Auersthal) vergangenen Mittwoch (21.9.) erstmals über die 60m Marke und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung auf.
Nach 9-jähriger Auszeit fand heuer im Rahmen der niederösterreichischen Landesausstellung der traditionelle Römische Fünfkampf im Amphitheater von Bad Deutsch-Altenburg statt.
Gerhard Mayer (SVS-Leichtathletik) warf in der WM-Diskuswurf Qualifikation 61,47m und verpasste dennoch knapp den Einzug ins Finale.
Bei den österreichischen Mehrkampfmeisterschaften holte sich Dominik Distelberger den Sieg in der U23 und Allgemeinen Klasse. 5 weitere Stockerlplätze gab es für Niederösterreich.
Bereits im Vorlauf des Swiss Meetings Memorial Humberset in Freiburg (CH) lief Beate Schrott (Union St. Pölten) in 12,99s über die 100m Hürden schneller als je eine Österreicherin zuvor.
Der niederösterreichische Diskuswerfer Gerhard Mayer (SVS-Leichtathletik) warf in Helsingborg (SWE) 63,35m und erbrachte damit die Norm für die Weltmeisterschaft in Daegu (KOR) 2011 (24.8.-4.9.) und die Olympischen Spiele 2012 in London.
Nach dem 14. Platz ins Halbfinale gekommen, konnte sich Thomas Kain (ATSV OMV Auersthal) dort einen Platz nach vorne schieben.
Dominik Distelberger (UVB Purgstall) hat den ersten Tag des Zehnkampfes größtenteils mit sehr starken Leistungen über die Bühne gebracht.
Mit einem neuen österreichischen Rekord schaffte Beate Schrott (Union St. Pölten) das Limit für die Weltmeisterschaft in Deagu (KOR) in diesem Jahr.
Der ULC-Mödling Athlet belegte bei den U18-Weltmeisterschaften in Lille (FRA) im Achtkampf mit neuer persönlichen Bestleistung den guten 12. Platz.
Bei den österreichischen U16 Mehrkapfmeisterschaften in Ternitz vom 2.-3. Juli gewann Bernhard Krach (ATSV OMV Auersthal) die Wertung mit 4383 Punkten.
Bei den in St. Pölten stattfindenden U16- und U20 Meisterschaften zeigten die Nachwuchsathleten starke Leistungen.
Katharina Mayer (LCA Umdasch Amstetten) 1,75m hoch und erbrachte damit das Jugend (U18)-WM Limit.
persönliche Bestzeit (13,21s) und damit auch das Limit für die Universiade in Shenzen.
Niederösterreicher Dominik Distelberger (UVB Purgstall) auf dem sehr guten 14. Rang.
der Südstadt einen neuen niederösterreichischen Rekord über 300m Hürden.
einen neuen Kampfrichterreferenten.
am 30. April in Wien einen neuen österreichischen und damit auch niederösterreichischen Rekord im 10 km Straßenlauf.
Am Samstag, den 30. April, fand in St. Pölten eine
belegte die Niederösterreicherin Tanja Eberhart (ULC Hirtenberg) als schnellste Österreicherin den sensationallen 90. Rang (14. Platz der Frauen).
gewann Tanja Eberhart mit starker neuer persönlicher Bestleistung von 1:18:07 Stunden ihren ersten Staatsmeisterschaftstitel.